Der Marathon kommt...
...auch ohne dass ich das dämliche Tagebuch führe. Ich bin jetzt in Woche 13 und immer noch fleißig am trainieren. Meine Achilles-Sehnen sind nicht gerissen (tun allerdings immer noch ein bisschen weh) und obwohl ich mir auch jetzt, gut eine Woche vor dem Marathon, immer noch nicht vorstellen kann, wie ich die 42 Kilometer schaffen soll ohne über die Zielgerade zu kriechen, bin ich irgendwie gleichzeitig guten Mutes und vertraue einfach, dass die Leute, die den Trainingsplan ausgearbeitet haben schon wussten was sie tun.
Aber die beste Neuigkeit: Aus einem Marathon sind jetzt zwei geworden. Ich laufe nämlich auch den London 2012, was schon immer mein Traum war und dann noch im Jahr der Olympiade. Das gibt eine Stimmung. Obedrein laufe ich noch für einen guten Zweck, der da heißt NSPCC. Grausamkeit an Kindern muss gestoppt werden, lautet ihr Slogan: Cruelty to children must stop. Full stop. Die machen eine gute Arbeit, die NSPCC und ich muss noch Sponsoren finden. 2000 Pfund muss ich einsammeln. Aber das sponsern geht ganz einfach, über Webpage und Kreditkarte. Also wenn einer meiner geneigten Leser mich sponsern möchte, hier geht's zu meiner Fundraising-Page!
Von Rote Beete und Einläufen
Marathon-Tagebuch - Woche 4, Tag 1: Der Langstreckenlauf am Mittwochabend steckt mir immer noch in den Knochen. 105 Minuten war ich unterwegs und habe 18,5 km zurück gelegt. Die Strecke ging von der Arbeit nach Hause, entlang der Themse, Limehouse Basin (bei den Docklands) und dann entlang den Kanälen. Es war wunderschön. Aber so richtig gut, geht es mir nicht mehr. Mein Mitbewohner hat mich in die Kunst des Entsaftens eingeführt. Ich weiß nun, dass Rote-Beete-Saft die Sauerstoffaufnahme des Blutes und somit die Leistungsfähigkeit bei Sportlern steigert. Nun hat mein Mitbewohner 10 Kilo Rote-Beete aus biologischem Anbau angeschleppt, die ich drei Rüben pro Abend brav entsafte und mit zwei kleinen Äpfeln gemixt flüssig zu mir nehme.
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Marathon Tagebuch - Woche 2, Tag 7
Sind wirklich schon zwei Wochen Training vorbei? Ich habe jetzt schon den zweiten Ausdauerlauf gemacht, bin Berge rauf und runter gerannt, habe Intervaltraining und Sprints und Erholungsläufe hinter mir. Und es geht mir gut. Meine Achilles-Sehnen werden immer Schmerz freier, trotz erhöhter Belastungen. Wahnsinn. Das scheint ein Wundertraingsplan zu sein. In der zweiten Dezemberwoche soll ich laut Plan bei bei einem halben Marathon-Rennen teilnehmen. Das einzige Rennen, dass ich für dieses Wochenende finden konnte findet in Mallorca statt. Ist ja nicht die schlechteste Location. Ich glaube da mach ich mit. Ein bisschen Urlaub hab ich noch.
Marathon Tagebuch - Woche 1, Tag 5
Tag 4 war gut. Sehr gut. Nichts tun, ruhen, erholen. Es fühlte sich richtig verdient an. Heute waren allerdings die Kenyan Hills dran. Fies. Sehr fies. Da rennst du den Hügel rauf, um ihn dann entspannt wieder runter zu joggen. "15 Minuten Anstrengung" sagt der Plan. Ich weiß nicht ob ich was falsch verstanden habe, aber die Anstrengung ist ja nur Berg auf. Also bin ich zum aufwärmen 15 Minuten leicht zum nächsten Hügel gejoggt, um dann die Zeit des ersten Aufstiegslauf zu stoppen: 45 Sekunden. Das heißt um auf 15 Minuten zu kommen muss ich da 20 mal hoch rennen. Beim fünften Lauf spürte ich dass irgendwas nicht stimmen kann mit meiner Rechnung. Meine Beine fühlten sich wie Pudding an. Bei zehnten war ich schon ganz apathisch und beim fünfzehnten guckte ich schließen vorzeitig auf meine Zeit. Es waren 27 Minuten verstrichen, d.h. bei halb/halb auf- und abstiegslaufen bin ich immer noch nicht bei 15 Minuten "Anstrengung". Dabei fühlte es sich so an als hätte ich den Marathon schon hinter mir. Ich ächzte noch zwei weitere Aufstiege hoch um dann den lockeren Abkühlungs Jogginglauf nach Haus anzutreten. Unter Strich war ich über eine Stunde unterwegs und bin 9 Kilometer gelaufen. Das war deutlich mehr als "15 Minuten Anstrengung". Irgendwas muss ich falsch verstanden haben... Und morgen ist der erste Langstreckenlauf dran: 75 Minuten laufen. Ich weiß nicht ob ich das schaffe. Ein weiterer Ruhetag wäre mir definitiv lieber.
Marathon Tagebuch - Woche 1, Tag 3
Soll ich lieber einen Marathon Countdown machen? "Tagebuch" klingt irgendwie so doof. 14 Wochen sind's, 98 Tage... Aber jetzt ja schon nicht mehr, es sind nur noch 95 Tage! Ich weiß jetzt auch was die Working Heart Rate ist. Die sollte ja bei meinem gestrigen Tresholdlauf bei 80-85 Prozent liegen. Ich hatte das mal kurz überschlagen und das bedeutet bei mir 160 Herzschläge pro Minute... - Klingt ein bisschen hoch, beim zweiten Mal drüber nachdenken. Ich glaube ich habe mir da was falsch gemerkt. Naja, jedenfalls bedeutet ja Tresholdlauf so schnell zu rennen wie man kann. Das war echt anspruchsvoll, auch wenn es nur zweimal zehn Minuten war. "Ein bisschen unbequem" sollte sich das laut Trainingsplan anfühlen, aber auch so, dass man kaum ein Wort sprechen kann. Letzteres traf definitiv bei mir zu, ersteres nicht, denn "bisschen unbequem" ist bei mir was anderes. Der Lauf war Horror: Wie Schulsport bei dem man von einem über ehrgeizigen Lehrer über die Aschenbahn gejagt wird und am Ende tot ins Gras fällt und Blut hustet. Ich grause mich schon vor dem nächsten Tresholdlauf. Der Kenyan Hill Run ist aber als nächstes dran. Da soll mal 10%ige Steigungen rauf rennen und dann runter joggen. Wo find ich bloß solche Hügel in London? Und ob es wohl weniger schmerzhaft wird als der Tresholdlauf? Ich wag es zu bezweifeln. Morgen ist jedenfalls erstmal Ruhetag und den brauche ich auch.
Marathon Tagebuch - Woche 1, Tag 2
Donnerstag Nacht habe ich mir noch den Trainingsplan für den anstehenden Marathon zu Gemüte geführt. Über 14 Wochen geht der. Ich rechnete akribisch die Wochen vom 12. Januar zurück und landete mit dem Starttag auf Freitag, den 7. Oktober. Es passt also ganz genau. So hatte ich gestern meinen ersten Trainingstag. Der Plan fängt gleich mit einem Ruhetag an (gefällt mir), aber ich muss die Einheiten ein bisschen umschaufeln, denn dummerweise ist alles auf den Sonntag hin ausgerichtet. Anscheinend finden da Marathons meistens statt. Meiner ist aber an einem Donnerstag, also werde ich versuchen die langen Läufe in die Mitte der Woche zu legen und den Rest drumherum, wie es eben passt.
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Jetzt geht es um den See, um den See...
Was hab ich mir da bloß eingebrockt? Nun ist der Flug nach Israel für Mitte Januar gebucht, um an dem Marathon um den See Genezareth teilzunehmen. Das ist mein erster Marathon. Drei Monate Zeit bleiben mir zur Vorbereitung. Unter vier Stunden will ich laufen, aber das eigentliche Ziel ist halbwegs würdevoll anzukommen. Meine letzter Anlauf in 2010 endete schon bei den Vorbereitungen mit gebrochenen Mittelfußknochen, Belastungsbrüche vom zu viel Laufen. Aber das soll nun anders werden. Der Typ, den ich im August in Israel kennen lernte und der dafür verantwortlich ist, dass nun ausgerechnet dieser Marathon mein erster wird, hat mir schon mal einen Training-Plan geschickt.
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Nachtwandern
Wünscht mir Glück. Ich breche jetzt zu einer Nachtwanderung in Hampshire auf. Die ganze Woche war ich damit beschäftigt die richtige Balance zwischen geeigneter Ausrüstung und finanziellen Aufwand zu finden. Denn ich bin eigentlich kein Hiking-Typ. Die Freunde die das organisieren schon. Und die schicken dann eine Liste mit all den netten Dingen die man braucht: alles wasserdicht, Goretex und geeignet, um damit notfalls durch den Schlamm zu waten. Wir sind hier ja schließlich in England, im Februar. Meine größte Sorge ist die Übernachtung. Der Plan lautet: Sobald wir müde sind spannen wir in der Wildnis die Plane und holen die Schlafsäcke raus. Mein Schlafsack ist dünn und nur bis Temperaturen zu +5 Grad geeignet.
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Uhhhh-buntu

Ich habe jetzt Ubuntu auf meinem Rechner. Die Grafikkarte dröhnt mir ins Ohr. Neben mir liegt eine neue, die nicht dröhnt, aber da zickt Ubuntu mit den Treibern rum. Es soll ja alles so einfach und menschlich und toll sein und zugegeben, ich bin durchaus beeindruckt: Meine alte PC-Kiste läuft jetzt recht flott. Die hatte ich mir vor 10 Jahren mal eigenhändig zusammen geschraubt und abgesehen von WindowsME im SafeMode lief da gar nichts mehr. Allerdings brauchte es ein RAM-Upgrade, von 256MB auf ein stolzes Gigabyte. Ganze 40 Pfunde hat mich das gekostet, aber dafür habe ich das Motherboard gratis dazu bewegen können, meinen Athlon XP brav als das zu erkennen, was er ist, nämlich ein 1800+er. Nun flutscht es. Die Optik ist wirklich nicht schlecht und auch das Zubehör reichlich. Multimedia kann ich mir jedoch abschminken. Sobald ich auf Fullscreen gehe wird das YouTube-Video zur Dia-Show. Aber das ist vielleicht gar nicht so schlecht, habe ich doch das das hehre Ziel meine Computer-Produktivität zu steigern. Zumindest was Blog-Schreiben und Schreiben im Allgemeinen angeht (Script Writing, zum Beispiel). Da lenken die ganzen Filmchen und Co. doch eh nur ab.
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Schwimmen in Zürich
Ich erinnere mich an eine Studie die besagte, dass die Lebensqualität in Zürich die höchste der Welt sei. Danach komme Wien und selbst Frankfurt sei angeblich auf Platz 7 oder so. Bagdad war damals - zwei, drei Jahre ist es wohl her, dass ich es gelesen hatte - mit Rang 50 auf dem letzten Platz. Ich kannte Zürich bisher nur vom Durchreisen und konnte diese tolle Lebensqualität nicht kommentieren. Das änderte sich Mitte dieser Woche, als ich dort von der Arbeit hingeschickt wurde und einer der ansässigen Kollegen nebenbei im Meeting fallen ließ:
"Der See gleich über der Straße hat übrigens Trinkwasserqualität und einige unserer Mitarbeiter gehen dort in der Mittagspause schwimmen."
Ich glaubte mich zu verhören.
"Die Themse ist ja auch nicht weit von meinem Büro weg", sagte ich, "aber dort hat ja nicht mal der Wal länger als 36 Stunden überlebt." (Januar 2006, Wal verirrt sich in die Themse, Fluss aufwärts bis in die Londoner City. Wir erinnern uns?)
Die Vorstellung, ein Gewässer mitten in einer Großstadt könne zum Baden geeignet sein, grenzt bei meiner hießen Lebenswirklichkeit an kühne Science Fiction.
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Die Maske

Seit kurzem fahre ich mit diesem schwarzen Ding im Gesicht rum. Über ein Jahr radel ich nun durch Londons Auspuffgase und konnte mich erst jetzt dazu durchringen, so eine Maske als kleineres Übel gegenüber dem Dreck in meinen Lungen zu betrachten. Mein Atmungssystem musste sich erst zu Wort melden. Während des Fahrradfahrens litt ich immer deutlicher an Atemnot. Ein blödes Gefühl, wenn die Lunge einfach nicht mehr tief einatmen will, vor allem wenn es darum geht durchzustarten, um eine gerade noch grüne Ampel zu erwischen. Hinzu kam ein unangenehmer Reizhusten, der sich aufschaukelte sobald angefangen und ich immer öfter auf dem Rad oder am Schreibtisch wie ein Ketten-Raucher trocken abhustete ohne irgendwas abzuhusten. Also entschied ich mich die subtilen Signale meines Körpers nicht länger zu ignorieren und bestellte auf wiggle.co.uk eine dieser Atemmasken.
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WM auf 19 Zoll

Video Streaming ist bei uns auf der Arbeit geblockt. Aber vor ein paar Tagen ging eine offizielle Email rum, mit einem Link zum VLC-Player der bei Aufruf... Jaaaa! Die Fußball-WM zeigt! Punkt 15 Uhr hatte man dann das Eröffnungsspiel Südafrika gegen Mexiko auf unzähligen Bildschirmen unseres Großraumbüro. Und auf meinem Schreibtisch kam dann auch endlich mal der zweite, eigentlich überflüssige 19-Zöller 26-Zöller so richtig zum Einsatz. Ich konnte mich ein bisschen zurücklehnen und ganz entspannt von oberster Stelle genehmigt WM auf der Arbeit gucken. Cool, dass die Engländer so Fußball verrückt sind. Das einzig blöde: Ich heute schon um 15 Uhr Feierabend.
(Nachtrag, 15 Juni: *ans Hirn fass* Wie komme ich bloß auf 19, meine Monitore sind RIESIG!)
Quick Death

Es fühlt sich an wie ein bisschen Sterben. Mein Blog-Eintrag von gestern ist weg. Über eine geheimnisvolle Schrift an meiner Wand ging es, mit Anleihen an biblischen Geschichten von einem babylonischen König sowie Samson und sogar ein Preisrätsel gab es, in dem meine geneigten Leser aufgefordert wurden den Ursprung dieser Schrift zu erraten. Getippt hatte ich das ganze auf meinem iPhone mit Quickoffice, einer Office-Application, die ich extra für den Zweck des mobilen Blogschreibens für sage und schreibe £7,99 erworben hatte. Als Ergebnis einer Kurzrecherche schien Quickoffice die beste Wahl: Gute Rezensionen, anständige Auswahl an Formaten und sogar Google-Documents unterstützt das Programm. Und so saß ich gestern beim Sonnenschein im Garten und tippte auf der Touchscreentastatur für eine knappe Stunde. Der Artikel war so gut wie fertig (ich feilte nur noch ein bisschen an der Formulierung des Preises für den Rätselgewinner) und mit einem fast hörbaren Bling wurde der Bildschirm schwarz.
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Sie haben Post

Mir ist wieder so ein Benachrichtigungsschein der Royal Mail ins Haus geflattert. Eine Postlieferung brauchte meine Unterschrift und ich war nicht da. Nichts ungewöhnliches, denn ich bin einer der Privilegierten, die täglich zur Arbeit gehen dürfen und da kann ich dann leider unter der Woche nicht einrichten für spezielle Wünsche des Postboten da zu sein. Von daher lasse ich schon seit Jahren alle Bestellungen zu meiner Firmenadresse liefern. Aber nun ist es wieder so weit und dieses rot-weiße Papier ist im Türschlitz und fordert eine nicht unerhebliche logistische Leistung von mir. Man muss 48 Stunden warten, bis man die Lieferung an dem Ort der Verwahrung gegen Vorlage des Scheins samt Ausweis abholen kann. Dieses Post-Depot selbst ist am äußerstem Ende meines Einzugsgebietes, wo ich sonst nie hinkomme geschweige denn hin will. Die Öffnungszeiten sind sehr beschränkt. Für mich kommt nur der Samstag Vormittag in Frage, zwischen 8 und 12 Uhr. Ein fröhlicher Start in das Wochenende.
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Ich hatte die Wahl

Ich kann meine "Mein erstes Mal"-Liste erweitern: Heute bin ich das erste Mal in England wählen gegangen. Bis gestern wusste ich gar nicht so recht, dass ich das überhaupt darf oder wie man das macht, aber da ich auf der Arbeit mehrmals täglich drauf angesprochen wurde und die einhellige Meinung bestand, ich dürfe selbstverständlich wählen, ich würde ja immerhin auch Steuern zahlen und letztendlich ist Politik doch nichts anderes als Verteilung von Steuergeldern, bin ich dann gestern doch noch auf so eine Internetseite, wo ich mich registrieren konnte, was aber nicht klappte, weil ein Tag vor der Wahl eben doch ein bisschen zu kurzfristig ist. Auf der Webseite selbst stand das nicht, da wurde nur suggeriert, dass die Anmeldung überhaupt kein Problem sei. So probierte ich x mal rum, bis ich aufgab und die Nummer meiner Counsil anrief, die über Postleitzahl da auch ermittelt werden konnte. Und es ging sogar gleich jemand ran. Ich war erst ganz misstrauisch und dachte ich hätte mich verwählt, denn solche Anrufe ohne erst eine Viertelstunde in der Warteschleife zu hängen, kennt man ja gar nicht mehr.
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Über Bucks Blog
Buck lebt in London, liebt Movies, hasst Shopping, glaubt an Gott und schreibt was ihm so einfällt.
Wer will, darf's lesen.


