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<title>Bucks Blog</title> 
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 <title>Der Marathon kommt...</title> 
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 <updated>2012-01-03T23:32:46+00:00</updated> 
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  ...auch ohne dass ich das dämliche Tagebuch führe. Ich bin jetzt in Woche 13 und immer noch fleißig am trainieren. Meine Achilles-Sehnen sind nicht gerissen (tun allerdings immer noch ein bisschen weh) und obwohl ich mir auch jetzt, gut eine Woche vor dem Marathon, immer noch nicht vorstellen kann, wie ich die 42 Kilometer schaffen soll ohne über die Zielgerade zu kriechen, bin ich irgendwie gleichzeitig guten Mutes und vertraue einfach, dass die Leute, die den Trainingsplan ausgearbeitet haben schon wussten was sie tun.  

 Aber die beste Neuigkeit: Aus einem Marathon sind jetzt zwei geworden. Ich laufe nämlich auch den London 2012, was schon immer mein Traum war und dann noch im Jahr der Olympiade. Das gibt eine Stimmung. Obedrein laufe ich noch für einen guten Zweck, der da heißt  NSPCC . Grausamkeit an Kindern muss gestoppt werden, lautet ihr Slogan: Cruelty to children must stop. Full stop. Die machen eine gute Arbeit, die NSPCC und ich muss noch Sponsoren finden. 2000 Pfund muss ich einsammeln. Aber das sponsern geht ganz einfach, über Webpage und Kreditkarte. Also wenn einer meiner geneigten Leser mich sponsern möchte,  hier geht's zu meiner Fundraising-Page!   
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 <id>tag:bucks-blog.com,2011-10-28:116</id>
 <title>Von Rote Beete und Einläufen</title> 
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 <updated>2011-10-28T17:43:31+01:00</updated> 
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   Marathon-Tagebuch - Woche 4, Tag 1:  Der Langstreckenlauf am Mittwochabend steckt mir immer noch in den Knochen. 105 Minuten war ich unterwegs und habe 18,5 km zurück gelegt. Die Strecke ging von der Arbeit nach Hause, entlang der Themse, Limehouse Basin (bei den Docklands) und dann entlang den Kanälen. Es war wunderschön. Aber so richtig gut, geht es mir nicht mehr. Mein Mitbewohner hat mich in die Kunst des Entsaftens eingeführt. Ich weiß nun, dass Rote-Beete-Saft die Sauerstoffaufnahme des Blutes und somit die Leistungsfähigkeit bei Sportlern steigert. Nun hat mein Mitbewohner 10 Kilo Rote-Beete aus biologischem Anbau angeschleppt, die ich drei Rüben pro Abend brav entsafte und mit zwei kleinen Äpfeln gemixt flüssig zu mir nehme. 

  
 Mein persönlicher Saft-Coach warnte mich bereits: "Das ist starkes Zeug. Du darfst dich nicht wundern, wenn es dir erstmal schlecht geht. Da kommen die ganzen Giftstoffe raus."  
Und er hat recht: Ich hab immer so einen leichten Kopfdruck, ein bisschen übel ist mir auch und mein Hals fühlt sich wund an.  
"Ein Einlauf mit biologischem Kaffee hilft", werde ich weiter ungefragt unterrichtet.  
Und er meint es ernst und fängt an mir die Einlaufutensilien zu erklären. Mir wird anders. Irgendwo muss man einen Punkt machen. Ich werde mir keinen Schlauch in den Hintern stecken und Liter weise Kaffee "einlaufen lassen", und sei er noch so biologisch angebaut und mit Mineralwasser aufgebrüht. So was macht man einfach nicht. Punkt. 
 Mal sehen wie es mit den freigesetzten Giftstoffen weiter geht, vielleicht muss ich den Rote-Bete-Saft bald wieder absetzen.  
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 <id>tag:bucks-blog.com,2011-10-20:115</id>
 <title>Marathon Tagebuch - Woche 2, Tag 7</title> 
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 <updated>2011-10-20T22:17:15+01:00</updated> 
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  Sind wirklich schon zwei Wochen Training vorbei? Ich habe jetzt schon den zweiten Ausdauerlauf gemacht, bin Berge rauf und runter gerannt, habe Intervaltraining und Sprints und Erholungsläufe hinter mir. Und es geht mir gut. Meine Achilles-Sehnen werden immer Schmerz freier, trotz erhöhter Belastungen. Wahnsinn. Das scheint ein Wundertraingsplan zu sein. In der zweiten Dezemberwoche soll ich laut Plan bei bei einem halben Marathon-Rennen teilnehmen. Das einzige Rennen, dass ich für dieses Wochenende finden konnte  findet in Mallorca statt . Ist ja nicht die schlechteste Location. Ich glaube da mach ich mit. Ein bisschen Urlaub hab ich noch.  
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 <id>tag:bucks-blog.com,2011-10-11:114</id>
 <title>Marathon Tagebuch - Woche 1, Tag 5</title> 
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 <updated>2011-10-11T23:48:49+01:00</updated> 
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  Tag 4 war gut. Sehr gut. Nichts tun, ruhen, erholen. Es fühlte sich richtig verdient an. Heute waren allerdings die Kenyan Hills dran. Fies. Sehr fies. Da rennst du den Hügel rauf, um ihn dann entspannt wieder runter zu joggen. "15 Minuten Anstrengung" sagt der Plan. Ich weiß nicht ob ich was falsch verstanden habe, aber die Anstrengung ist ja nur Berg auf. Also bin ich zum aufwärmen 15 Minuten leicht zum nächsten Hügel gejoggt, um dann die Zeit des ersten Aufstiegslauf zu stoppen: 45 Sekunden. Das heißt um auf 15 Minuten zu kommen muss ich da 20 mal hoch rennen. Beim fünften Lauf spürte ich dass irgendwas nicht stimmen kann mit meiner Rechnung. Meine Beine fühlten sich wie Pudding an. Bei zehnten war ich schon ganz apathisch und beim fünfzehnten guckte ich schließen vorzeitig auf meine Zeit. Es waren 27 Minuten verstrichen, d.h. bei halb/halb auf- und abstiegslaufen bin ich immer noch nicht bei 15 Minuten "Anstrengung". Dabei fühlte es sich so an als hätte ich den Marathon schon hinter mir. Ich ächzte noch zwei weitere Aufstiege hoch um dann den lockeren Abkühlungs Jogginglauf nach Haus anzutreten. Unter Strich war ich über eine Stunde unterwegs und bin 9 Kilometer gelaufen. Das war deutlich mehr als "15 Minuten Anstrengung". Irgendwas muss ich falsch verstanden haben... Und morgen ist der erste Langstreckenlauf dran: 75 Minuten laufen. Ich weiß nicht ob ich das schaffe. Ein weiterer Ruhetag wäre mir definitiv lieber.  
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 <id>tag:bucks-blog.com,2011-10-09:113</id>
 <title>Marathon Tagebuch - Woche 1, Tag 3</title> 
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 <updated>2011-10-09T23:13:03+01:00</updated> 
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  Soll ich lieber einen Marathon  Countdown  machen? "Tagebuch" klingt irgendwie so doof. 14 Wochen sind's, 98 Tage... Aber jetzt ja schon nicht mehr, es sind nur noch 95 Tage! Ich weiß jetzt auch was die Working Heart Rate ist. Die sollte ja bei meinem gestrigen Tresholdlauf bei 80-85 Prozent liegen. Ich hatte das mal kurz überschlagen und das bedeutet bei mir 160 Herzschläge pro Minute... - Klingt ein bisschen hoch, beim zweiten Mal drüber nachdenken. Ich glaube ich habe mir da was falsch gemerkt. Naja, jedenfalls bedeutet ja Tresholdlauf so schnell zu rennen wie man kann. Das war echt anspruchsvoll, auch wenn es nur zweimal zehn Minuten war. "Ein bisschen unbequem" sollte sich das laut Trainingsplan anfühlen, aber auch so, dass man kaum ein Wort sprechen kann. Letzteres traf definitiv bei mir zu, ersteres nicht, denn "bisschen unbequem" ist bei mir was anderes. Der Lauf war Horror: Wie Schulsport bei dem man von einem über ehrgeizigen Lehrer über die Aschenbahn gejagt wird und am Ende tot ins Gras fällt und Blut hustet. Ich grause mich schon vor dem nächsten Tresholdlauf. Der Kenyan Hill Run ist aber als nächstes dran. Da soll mal 10%ige Steigungen rauf rennen und dann runter joggen. Wo find ich bloß solche Hügel in London? Und ob es wohl weniger schmerzhaft wird als der Tresholdlauf? Ich wag es zu bezweifeln. Morgen ist jedenfalls erstmal Ruhetag und den brauche ich auch.  
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 <id>tag:bucks-blog.com,2011-10-08:112</id>
 <title>Marathon Tagebuch - Woche 1, Tag 2</title> 
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 <updated>2011-10-08T10:10:28+01:00</updated> 
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  Donnerstag Nacht habe ich mir noch den  Trainingsplan  für den anstehenden Marathon zu Gemüte geführt. Über 14 Wochen geht der. Ich rechnete akribisch die Wochen vom 12. Januar zurück und landete mit dem Starttag auf Freitag, den 7. Oktober. Es passt also ganz genau. So hatte ich gestern meinen ersten Trainingstag. Der Plan fängt gleich mit einem Ruhetag an (gefällt mir), aber ich muss die Einheiten ein bisschen umschaufeln, denn dummerweise ist alles auf den Sonntag hin ausgerichtet. Anscheinend finden da Marathons meistens statt. Meiner ist aber an einem Donnerstag, also werde ich versuchen die langen Läufe in die Mitte der Woche zu legen und den Rest drumherum, wie es eben passt. 

  

 Daher war bei mir gestern kein Ruhetag, sondern ein Erholungslauf angesagt. Es kostet überraschend viel Disziplin bewusst langsam zu laufen, aber es lohnt sich. Meine Achilles-Sehnen haben heute morgen beim Aufstehen überraschend wenig protestiert, was schon mal viel versprechend ist. Normalerweise sind die ersten Schritte am morgen schmerzhafter.  

 Heute ist der sogenannte Treshold-Lauf dran, bei dem es um kontrolliertes Tempo geht. Zweimal 10 Minuten soll ich also so schnell laufen, dass ich mich kaum noch sprechen kann. Die Working Heart Rate (WHR) soll bei 80-85 Prozent liegen, was das auch immer bedeutet. Dieses ganze Herzschlag messen und zu wissen, was, wann, wie schnell schlagen darf ist Neuland. Note to myself: WHR googlen.  
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 <id>tag:bucks-blog.com,2011-10-06:111</id>
 <title>Jetzt geht es um den See, um den See...</title> 
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 <updated>2011-10-06T17:41:51+01:00</updated> 
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  Was hab ich mir da bloß eingebrockt? Nun ist der Flug nach Israel für Mitte Januar gebucht, um an  dem Marathon um den See Genezareth  teilzunehmen. Das ist mein erster Marathon. Drei Monate Zeit bleiben mir zur Vorbereitung. Unter vier Stunden will ich laufen, aber das eigentliche Ziel ist halbwegs würdevoll anzukommen. Meine letzter Anlauf in 2010 endete schon bei den Vorbereitungen mit gebrochenen Mittelfußknochen, Belastungsbrüche vom zu viel Laufen. Aber das soll nun anders werden. Der Typ, den ich im August in Israel kennen lernte und der dafür verantwortlich ist, dass nun ausgerechnet dieser Marathon mein erster wird, hat mir schon mal einen Training-Plan geschickt. 

 

 Ich stand so verbissenen Trainings-Generve immer skeptisch gegenüber, aber beim ersten quer lesen, sieht es ganz vernünftig und machbar aus. Und ich habe auch einen Verdacht, was ich falsch mache: Ich laufe zu wenig "Erholungsläufe", also so langsam und entspannt, dass sich die ganze Muskulatur beim Bewegen regenerieren kann. Das letzte halbe Jahr gab es bei mir entweder reinklotzen oder gar nicht laufen. Hoffentlich lasen sich meine schon fast chronischen Schmerzen  der Achilles-Sehnen so unter Kontrolle bringen. Drückt mir also die Daumen, dass dieser Plan hält was er verspricht, damit meine See-Umrundung nicht in einem furchtbaren Disaster endet.  
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 <title>Blog kaputt</title> 
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 <updated>2011-06-02T22:34:55+01:00</updated> 
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 So was Dummes. Da guckt man nach Monaten mal wieder in den eigenen Blog und dann gehen die Links nicht mehr. Kaputt. Blöde Smarty Tag Errors. Weiß jemand was das soll? Ohne dass ich irgendwas verändert oder gemacht habe. Hab nun absolut keine Lust Stunden lang an einem Fix zu basteln. Soll ich vielleicht doch einen klaren Schnitt machen und doch endlich mal auf Wordpress umsteigen? Arghh!!! Ich bin doch so ein Gewohnheitstier! 
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 <title>Nachtwandern</title> 
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 <updated>2011-02-18T17:18:55+00:00</updated> 
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  Wünscht mir Glück. Ich breche jetzt zu einer Nachtwanderung in Hampshire auf. Die ganze Woche war ich damit beschäftigt die richtige Balance zwischen geeigneter Ausrüstung und finanziellen Aufwand zu finden. Denn ich bin eigentlich kein Hiking-Typ. Die Freunde die das organisieren schon. Und die schicken dann eine Liste mit all den netten Dingen die man braucht: alles wasserdicht, Goretex und geeignet, um damit notfalls durch den Schlamm zu waten. Wir sind hier ja schließlich in England, im Februar. Meine größte Sorge ist die Übernachtung. Der Plan lautet: Sobald wir müde sind spannen wir in der Wildnis die Plane und holen die Schlafsäcke raus. Mein Schlafsack ist dünn und nur bis Temperaturen zu +5 Grad geeignet. 

  

  Der Wetterbericht  sagt schon seit drei Tagen unverändert, dass es die Nacht von Freitag auf Samstag in der Gegend regnen wird, bei einer Lufttemperatur von 5 Grad. Aber auf dem Boden? Wie kalt wird es da sein?  

 Letzten Oktober wurde ich von der gleichen Truppe zu einem ähnlich Wahnsinn verführt und habe eine nächtliche Kanu-Tour bei gleichen Temperaturen mitgemacht, auf unbekannten Londoner Wasserwegen bis zur Themse. War eigentlich ganz lustig, vor allem wenn es mit den Schlauchboot-Kanu im Dunkeln die Wehre runter ging. Aber an Schlaf war nicht zu denken, denn die Kälte kroch Minute um Minute mehr und mehr in meinen Schlafsack, ich wachte immer wieder auf und fragte mich, ab wann Kälte gesundheitsbedenklich wird. Irgendwie hab ich's überlebt, sogar ohne Lungenentzündung. 

 Meine Kollegen haben mich schon einhellig als "the crazy German" klassifiziert (mal wieder), was in diesem Fall aber unfair ist, weil die Anstifter Engländer sind. Aber ich frage mich nun, ob ich tatsächlich die falschen Freunde habe. Ich lasse das erst mal unbeantwortet. Die Antwort könnt ihr dann notfalls posthum finden, sollte dies der letzte Eintrag im Blog bleiben.  
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 <title>Superdry - Supercool</title> 
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 <updated>2011-02-15T21:01:47+00:00</updated> 
 <summary type="text"> Superdry  wird immer cooler. Hab ich heute im  Evening Standard  gelesen. Und endlich auch mal was über die Köpfe, die dahinter stecken. Es ist schon ein paar Jährchen her, als ich mir meinen ...</summary> 
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Buck bloggt 
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  Superdry  wird immer cooler. Hab ich heute im  Evening Standard  gelesen. Und endlich auch mal was über die Köpfe, die dahinter stecken. Es ist schon ein paar Jährchen her, als ich mir meinen ersten  Windcheater  gekauft habe. Hab ich noch und trag ich auch noch. Erst dachte ich ja, es ist irgend ein japanisches Label. Nix da, ur-britisch ist es. Das wusste ich aber schon vor dem Artikel heute. Was mir nicht bewusst war: die machen keine Werbung. Leute kaufen einfach so. Und sie reduzieren auch nix. Müssen sie nicht. Von der Preislage ist es wie  TopShop . Und doch trägt es Beckham. Und mein  Osaka T-Shirt mit der großen 6  wird schon als Design-Klassiker bezeichnet. Da fühl ich mich ja gleich ganz hipp. Das sagen die aber auch:  Superdry  wird von Teenager wie Mittfünfzigern gleichermaßen getragen. Und so richtig viel Kohle macht jetzt James Holder, übrigens auch der Erfinder von  Bench , aber der dann aber doch irgendwie erstmal bankrott gegangen ist. Wird Zeit dass ich mir mal wieder was von denen hole. Ganz ohne aktiv beworben zu sein. Die haben echt den Kniff raus, die von  Superdry . 
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